Am 8. Juli 2026 erhalten die Schüler*innen in Berlin ihre Zeugnisse, danach beginnen die Sommerferien. Da die Zensuren nicht immer den Wünschen und Erwartungen entsprechen, beraten die Mitarbeitende des Sorgentelefons bei kleinen und großen Problemen rund um die Zeugnisse die Schüler:innen sowie die Eltern. Für die aktuelle Zeugnisvergabe hat Katharina Günther-Wünsch, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, die Sprechzeiten des Sorgentelefons erneut in den Nachmittag hinein verlängert.
„Zeugnistage sind wichtige Etappen im Schuljahr. Sie geben Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern und Erziehungsberechtigten eine wichtige Rückmeldung über den aktuellen Lernstand“, betont Katharina Günther-Wünsch, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie. „Gleichzeitig können sie Freude auslösen, aber auch Fragen oder Enttäuschungen mit sich bringen. Gerade dann ist es wichtig, zuzuhören, die Ergebnisse gemeinsam einzuordnen und den Blick nach vorn zu richten. Mit dem Sorgentelefon bieten wir Eltern sowie Schülerinnen und Schülern eine verlässliche Anlaufstelle, um Fragen zu klären, Orientierung zu geben und sie auf ihrem weiteren Bildungsweg zu unterstützen.“
Am 8. Juli 2026 stehen in der Zeit von 13 bis 18 Uhr Mitarbeitende für die Beratung der Eltern und der Schüler:innen für folgende Bereiche zur Verfügung:
Grundschulen
Prof. Dr. Ulrike Becker, Tel.: 030-902276028
Integrierte Sekundarschulen/Gemeinschaftsschulen
Ruth Schaefer-Franke, Tel.: 030-902275490
Gymnasien
Helmke Schulze, Tel.: 030-902275483
Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt
Klaus Jürgen Heuel, Tel.: 030-902275834
Bereich Berufliche Schulen
Jörg Lemme, Tel.: 030-902276058
Zudem können sich Eltern auch an die Schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ) der Berliner Regionen wenden.
